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CORCAPOLISMUS:
So sehr mir auch Samuel Sauporek und Tim Krawutzki ans Herz gewachsen waren - sie haben das Zeitliche gesegnet, und das hatte ihren Segen auch sehr nötig Stattdessen mach ich jetzt was über Agenten


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CORCAPOLISMUS

Im Badezimmer rülpste die Wasserleitung und heraus purzelten lauter kleine Agenten. Einer von ihnen verfing sich so unglücklich in meinen ergrauenden Schamhaaren, dass ich ich ihn leicht zwischen Daumen und Zeigefinger hätte zerquetschen können. Da hat er mir aber versprochen, mir im Austausch für seine Freilassung Top Secrets - so nennt er das - preiszugeben. In der Hoffnung, dass er sich dabei nicht auf das Top von Dolly Buster bezieht, habe ich ihn jetzt in eine Zündholzschachtel gesperrt, und wenn Ihr wollt, mache ich die nächstens wieder auf.

NA BITTE!

Hab mal kurz reingeschaut. Der Kerl hat schon angefangen, in seiner Schachtel ein Kinderbuch zu schreiben und biologisch-dynamische Kohlköpfe zu züchten, tarnt sich also als Trottel. Jetzt habe ich ihm aber die Sonnenbrille weggenommen, damit er nicht auch noch eines von diesen christlichen Hilfswerken gründet, die an ihren Wohltätigkeitsbällen zum Wohle der Driten Welt mit Champagnerkorken auf unschuldige Kronleuchter schiessen. (Dschordsch Dabbeljuh ist schon ganz neidisch: Spule schafft sich ihr eigenes Guantanamo.)
Soll ich wohl diesen anderen kleinen Agenten, der mir mitsamt seinem gestreiften Pitbull (Rufus) ins linke Ohr gekrochen ist auch noch in die Zündholzschachtel sperren? Mein Analyst rät zu, mein Analytiker rät ab, und Göte (das ist die neue Deutsche Rechtschreibung) muss ich erstmal in der ganzen Agentenschar finden. Falls er denn überhaupt die Wiedergeburt geschafft hat; soll ja vor dem Tod schon so schwach gewesen sein, dass er statt "Mehr Schnaps" "Mehr Licht" gesagt hat.



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R E D A K T I O N E L L E   Z W I S C H E N B E M E R K U N G 

Die bisher zu diesem Text eingegangenen Kommentare eignen sich leider nicht zur Veröffentlichung ausserhalb der Antarktis, soweit sie noch unbesiedelt ist. Sobald aber Marcel Reich-Ranicki sein Urteil abgegeben hat, werden wir uns wieder einschalten.



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Z U R   P I S A - S T U D I E 

Also auf so eine blöde redaktionelle Zwischenbemerkung könnte ich gut verzichten. Aber das sind ja meist Schweizer, die meine Werke lesen - zu lesen versuchen, muss man wohl sagen - und in meiner ganzen Agentenschar war nur ein einziger als Schriftsteller getarnter Berner.
Den habe ich natürlich gleich durch den Ablauf gespült. Aber nun habe ich mir doch die Mühe genommen, in der Kläranlage nachzufragen, was wohl aus dem armen Kerl geworden sei. Und da sass er tatsächlich auf einem Haufen - na, Ihr wisst schon - und erzählte mir über seinen neuen Roman:
Auso i bi haut gäng no am erschte Satz. Dä het gheisse "Tobubuur, dir wüssid waninich z'säge ha: Dir heit mir es Ching gmacht." Dänn hani aber dänckt, i tues grad uf drü Bänd uslege u ha gschribe: "Tobubuur, dir wüssid waninich z'säge ha: Üchem Chingesching sis Ching hätt mim Ching sim Ching sim Ching es Ching gmacht.

Tief berührt zog ich mich für ein paar Wochen zur Meditation in den Weinkeller zurück (die Ashram in Nepal und das Kloster in Einsiedeln waren viel zu teuer) und erarbeitete beim Aktionswein vom Denner (ich glaube, das kann man noch als Askese durchgehen lassen) - erarbeitete da also den zweiten Satz für den Roman meines Berner Agenten, der da lautet: "Daderfür müesst er mir der hinger Acher gä!"

Nicht ohne Stolz, besonders auf den Vokativ, ging ich nun wieder zur Kläranlage, aber da sagten sie mir, der Agent hätte gestanden, in Wirklichkeit als Ghostwriter für einen mehr oder weniger beliebten Bundesrat zu arbeiten. Und dann wären Leute aus England gekommen und hätten gesagt: Das ist doch genau der Idiot, der uns für die Harry-Potter-Werbekampagne noch gefehlt hat.

Für Marcel Reich-Ranicki sieht das nicht so gut aus, falls er je unseren Berndeutschen Roman besprechen möchte. Aber wir haben ja noch die Nachwelt. Die muss dann - so rächt sich Goethe für Göte - diesen Roman auswendig lernen, und zwar im Subjonctiv Imparfait.

Das bringt mich jetzt auf die Idee, meine Agentenhorde mal nach Pädagogen zu durchforschen. Wartet nur ab. .



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H I N T E R F R A G E N 

An dieser Stelle könnte ein bisschen Feedback nicht schaden, ganz wurst, womit man son Back auch feedet. Aber wir sollten dazu wohl erst mal den Hintern fragen.

HALLO, IHR AGENTEN, IST UNTER EUCH WOHL JEMAND, DER HIER ALS HINTERN AUFTRETEN KÖNNTE?

Ja, Meister, ich war schon mal das grösste Arschloch von Kleinhüningen.

Also bitte nennen Sie mich nicht Meister und vermeiden Sie vulgäre Ausdrücke, diese Seite wird ja auch oder nur von Kindern gelesen. Wer sind Sie überhaupt?

Ich bin Josef Schleimkötzel, besser bekannt unter dem Namen Bloody Jussuf.

Hören Sie mal, jetzt habe ich das Internet, die Universitätsbibliothek und die fünf Bücher Mose durchsucht und da gibt es weder Schleimkötzel noch Bloody Jussuf.

Ein echter CIA-Agent stellt sich doch nie unter seinem wirklichen Namen vor, das müsste - Scherz beiseite - eigentlich auch die Spule wissen.

Jä guet (komisch: Jedes rechte Interview fängt heute mit "Jä guet" an), würden Sie, sehr geehrter Herr Schleimkötzel, der Spule ein Exclusivinterview geben, wenn sie sich im Gegenzug (Vorsicht,SBB, es kommt Ihnen ein Zug mit einem verbotenen Raucherabteil entgegen. Non sputare nella carrozza!) dazu verpflichtet, bei Dschordsch, bei Dick und bei Benedikt ein gutes Wort für schlechte Agenten einzulegen?

ICH LASS IHN JETZT NOCH BISSCHEN DRÜBER NACHDENKEN.







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D A S   I N T E R V I E W 

Aufgrund der - ach, dieser Duden! - auf Grund? Also mit oder ohne Grund... Spule, nimm dich zusammen! (Fragt sich nur mit wem; Brigitte Bardot ist schon bisschen verschrumpelt und zusammen mit Dieter Bohlen mag ich mich nichtmal vors Jüngste Gericht treten, und sei das auch ein Fischgericht.)

Jetzt aber im ernst ("Ernst"?):
Ehe wir unser sensationelles Interview mit Josef (Seppi) Schleimkötzel wenigstens auszugsweise veröffentlichen, müssen wir einige biografische Daten vorausschicken. (Die Bank schickt dir zum Jahreswechsel ja auch immer einen Kugelschreiber oder einen Kalender voraus, bevor sie dich endgültig um dein Geld bescheisst.)

Also: Während einem der vielen von Ciba und Sandoz verschwiegenen Chemieunfälle wurde Schleimkötzel tatsächlich in Kleinhüningen - ein Grosshüningen gibt es ja gar nicht - geboren, und interessierte sich sofort derart für Sport, dass er drei Tanten, eine Grossmutter, zwei Kindergärtnerinnen und einen Diplompsychologen umbrachte, letzteren, indem er ihn dazu zwang, sich das Wunschkonzert auf DRS 1 in voller Länge anzuhören.

Im Nachlass dieses allzufrüh verblichenen Psychologen (Schleimkötzel hatte es unterlassen, die Leiche mit einer amtlichen Gebührenmarke zu versehen) fand sich später die tiefgründige Analyse: "... Darf man annehmen, dass sich die Fähigkeiten des Schülers Schleimkötzel, Josef eher auf eine körperliche Ebene zu verlagern scheinen"

Kleine Pause, ich muss mir noch paar Agenten aus dem Schnurrbart waschen.






 


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Ich halte ja vielleicht nun doch wohl eben gleich mal schnell nicht viel von überflüssigen Worten.
Also füge ich mich der Anweisung meines Lektorates, die da lautet "Komm jetzt endlich zur Sache, Spule!"

Die Sache war die:
Schleimkötzel begann nach seiner dritten Vorstrafe (Lebensmittelfälschung, aber das darf ich ja nicht ausführen) eine erstaunlich erfolgreiche Karriere als Freistilringer. Nachdem er den Israelischen Meister Schmuel Schlachter, sowie Joe Strangler mit dem Seidenfaden, Jack the Monster und Babyface Bonebreaker besiegt hatte, nahm er den Namen Bloody Jussuf an.

Dann kam es zum Skandal: (Vorsicht, die Geschichte hitchköckelt jetzt geich) In der Turnhalle des Gemeindezentrums von Hegenheim-le-Bas sollte der grosse Kampf gegen Joop de Aap stattfinden.

Joop de Aap ist, wie ihr wohl wisst, das Ergebnis eines wissenschaftlichen Experimentes, zu dem sich freundlicherweise die texanische Theologiestudentin Mildred Donahue zu Verfügung gestellt hatte. Sie paarte sich in den frühen Achzigerjahren (Also nicht in IHREN Achzigerjahren, aber dicke über dreissig war sie schon, sonst hätte sie es ja noch mit Mister President versuchen können) mit dem aus der Demokratischen Republik Kongo stammenden Gorilla Babo Bongo.

Die Frucht ihrer Lenden - lasst mich doch mal bisschen biblisch werden, sonst schaff ich's nichtmal bis zur Hölle - die Frucht ihrer (Mildreds) Lenden also war Joop de Aap. Der Knabe war ebenso begabt wie behaart und machte seinerseits in Fartville (NDK) Karriere als Catcher.

Ich sollte noch erwähnen, dass Bloody Jussuf kein einziges Haar an seinem Körper duldet, während Joop de Aap selbst an den Fussohlen einen drahtigen Pelz trägt.

So standen sich die beiden Kämpfer nun also in der Turnhalle von Hegenheim-le-Bas vor Dutzenden von Zuschauern (darunter auch der Abwart) gegenüber. Ehe ich Euch ihren historischen Kampf schildere, muss ich mir aber noch paar Bundesgerichtsurteile durchlesen. Wartet einen Moment, macht ihr doch für Harry Potter auch.

Ha, jetzt lechzen tausende von Lesern auf die Fortsetzung! Wollt ihr wirklich wissen, was Bloody Jussuf mit dem Rasiermesser gemacht hat, das er in seinem lila Slip versteckt hatte und wohin er dann die die zweite Hode von Joop de Aap (also die, die er nicht aufgefressen hat) hingesteckt hat?

Eigentlich schade, aber so wie schon Bloody Jussuf als Freistilringer disqualifiziert wurde, so wird nun auch sein einzig wahrer Biograph, nämlich die Spule, mit einem zumindest temporären Berufsverbot bestraft. Na, ist ja wurscht, in der Zwischenzeit bereite ich schon mal meine Ansprache zur Bundesfeier vor: die kriegt ihr dann noch zu lesen.

Anmerkung der Redaktion: Joop de Aap wirkt inzwischen als Theologieprofessor an der Universität von Bologna.

Zwischenbemerkung: Sowohl Spule, als auch Bloody Jussuf haben gegen ihre wohlverdienten Berufsverbote Einsprache erhoben. Es ist also zu befürchten, dass sie sich nach ihrer Haftentlassung wieder melden werden.
Na gut, dann haben die Geheimdienste wenigstens wieder was zu tun. Schmid, Sämi, schalt mal deine teure Abhöranlage ein, Spule ist verdächtig.

Aus aktuellem Anlass (Günther Grass outet sich als Veteran der Waffen-SS) sehen auch wir uns zu einem verspäteten Geständnis gezwungen: Bloody Yussuf hat im Alter von 17 Jahren (nachdem er seine Patentante und seine Mathematiklehrerin erwürgt hatte) eine Weinflasche mitsamt dem Korken in den Altglascontainer geworfen. Für diese fehlerhafte Entsorgung des Korkens (sie wurde durch eine Überwachungsanlage bestätigt) wird er nun zur Rechenschaft gezogen. Staatsanwalt plädiert auf Umweltzerstörung in Verbindung mit terroristischer Grundhaltung. Pflichtverteidiger Dr.Müller - alles Müller, oder was - fordert hingegen nur eine bedingt erlassene Freiheitsstrafe wegen Verschleuderung reziclierbaren Materials.
Sowohl der Staatsanwat, als auch der Pflichtverteidiger geniessen nun verstärkten Personenschutz. Und Bloody Yussuf soll versucht haben, den Korken wieder aus dem Altglascontainer herauszufischen. Also noch Tatverschleierung!
Ein Glück: Spule bleibt dran!

Ach ja, wenn sich der gute Günter Grass schon als reuiger Waffen-SS-Mann outet, dann mag ihm die arme Spule nicht nachstehen: Diesen inzwischen verstorbenen Karl-Eduard von Schnitzler ("Der Schwarze Kanal" bei "Stimme der DDR"), der weithin als übler propagandistischer Kotzbrocken verschrien war, den hielt ich mal für einen brillianten polemischen Journalisten. Und es kommt noch schlimmer: Ich bewundere ihn immer noch ein bisschen! (Diesen Quatsch schreibe ich natürlich nur, damit man mir jetzt endlich das Telefon abhört. Dann funktioniert es nämlich,)

So. In der Hoffnung, dass mir die Weltöffentlichkeit verzeiht - Hallo, Weltöffentlichkeit, hörst du mir überhaupt noch zu? - in der Hoffnung also, dass... Ach was. Jetzt sauf ich noch ne Pulle und dann hetze ich Bloody Yussuf auf Dieter Bohlen!

Entschuldigt bitte, aber jetzt ist der Augenblick der Erleuchtung gekommen: Ich werde diesen Text zum Roman ernennen und ihn auf drei Bände ausbauen. Also macht Euch auf was gefasst! (Besonders die Verfilmung dürft Ihr nicht verpassen.)

SO, JETZT SIND WIR ENDLICH SO WEIT, DASS WIR DIE ÜBERFLÜSSIGEN LESER ABGESCHÜTTELT HABEN. Und hiermit beginnt die WAHRE Agentengeschichte:

Im Badezimmer rülpste die Wasserleitung, und heraus purzelten lauter kleine Agenten. Der Spengler schlug vor, entweder eine Dichtung auszuwechseln oder Polonium zu beschaffen. Ich wählte das Polonium. Und sokam es zu der borstensträubenden Geschichte, die ich Euch nun erzählen werde, selbst auf die Gefahr hin. dass mich unsere grossen Führer Vladimir Putin und Dschordsch Dabbeljuh mit Hilfe von noch mehr Polonium vorzeitig in das verwandeln, was sie anlässlich meines bevorstehenden Staatsbegräbnisses (Ich bin Eidgenosse) wohl "Sterbliche Hülle" nennen werden. (Lang lebe die Eucharistie!)










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REDAKTIONELLE ZWISCHENBEMERKUNG
Leider mehren sich die Zweifel an den literarischen Fähigkeiten unseres Autors "Spule". Die erste Auflage seines Werkes "Corcapolismus" war zwar sofort vergriffen, zumal sie nur aus einem einzigen Exemplar bestand. Aber so, wie er nun weitermacht, sieht es nicht mehr danach aus, als könne er (oder ist es gar eine "Sie") die Auflage verdoppeln. Ursprünglich wollten wir ihn ja an die Börse bringen, aber jetzt entwickelt er sich mehr und mehr zu Sondermüll.
(Natürlich enthüllt er schonungslos die Zusammenhänge zwischen Vogelgrippe und Waldsterben, aber das interessiert doch kein Schwein.)
Es besteht der Verdacht, dass es "Spule" nur darauf anlegt, ihre (oder seine?) zunehmende Verblödung als Weisheit des Alters zu tarnen. Was ihm (oder ihr?) schmerzlich fehlt, das ist die ULTIMATIVE NACHHALTIGKEIT, wie sie zum Beispiel Angela Merkel beherrscht.



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A N   D E N   F A N - C L U B 

Es sei mir an dieser Stelle gestattet, den vielen Mädchen, die neuerdings für Bloody Yussuf schwärmen, eine Präzisierung seines Internet-Profils nachzuliefern:
Aus dem Maul stinkt er nach ausgekotztem Heringsalat. Aus dem Po stinkt er nach verwesendem Rottweiler. Aus seiner Harnröhre stinkt er nach sowjetischer Militärlatrine. Und dann hat er am ganzen Körper auch noch Poren, aus denen er - und jetzt wird es wirklich eklig - so stinkt, wie ein frischrasierter Bankdirektor montagfrüh im Lift. Garstig nennt man das in Wien.

SO, YUSSUF, JETZT BIST DU DIESE STALKERINNEN HOFFENTLICH LOS!

Ihr könntet Euch übrigens auch mal einen Film mit Peter Alexander oder gar "Wetten dass?" ansehen. Dann werdet Ihr meinen Agentenroman vor lauter Bewunderung noch in Granit meisseln. Fangt ruhig schon mal an damit:
IM BADEZIMMER RÜLPSTE...
Naja, am "Ü" sind ausser ein paar Türken schon fast alle gescheitert.



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Z U R   S A C H E ! 

Erst war ich ganz glücklich, dass mich ein vereinzelter Leser darum gebeten hat, in Sachen Agenten und Bloody Yussuf jetzt endlich so etwas wie ein Geständnis abzulegen. Was ich wohl damit meine und so.
Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto schwerer fällt mir das.
Wenn dein Köter scheisst, dann sammelst du ganz brav die Würstchen auf und legst sie im Kunststoffbeutel in einen von diesen Kot-Briefkästen ab, mit denen man mit Hilfe unserer Steuergelder die Landschaft versaut.
Aber ein Geständnis? Wohin kann ich das wohl ablegen? Passt doch weder in den Hundekot-Kasten noch in die Babyklappe.
Vielleicht sollten wir eine Deponie für abgelegte Geständnisse schaffen. (Rabatt für Gerhard Schröder, sonst macht er es nie!)
Gut, gut, wir machen mal einen Anfang:
Hiermit gestehe ich, dass ich... Ach was, das wissen ausser Bloody Yussuf doch schon alle.
(Übrigens sollte die Benutzungsgebühr für Geständnisablagen nach Religionszugehörigkeit abgestuft werden. Uriella wäre dann gratis.)

So, Kinder, jetzt denkt ihr wohl, ich hätte der Faden verloren. Na wartet nur!

Im Fernsehen von Tokalau ist bereits eine tägliche Bloody-Yussuf-Show eingeplant.



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K U R Z E   W E R B E U N T E R B R E C H U N G 

Der Kinderzüchter empfiehlt:
Baby-Augen in Essig-Sauce.
Sushi-Zehen, praktisch nagelfrei.
Aktion: Frühgeburt, geklont und gegrillt.

GWB empfiehlt:
Vladimir, dann vladi ich dir auch (ein Beitrag zum Tschetschenien-Konflikt)
Spend your holiday at Guantanamo Bay. (Moslems pay half price.)

RATZINGER-PRESS. (Copyright by Golf Oskar Tango, nochmals Tango)

*Die Frau als Bindeglied zwischen Affe und Mensch.

*Gottes Glied als Überträger des unbefleckten Empängnisses. (Keine Illustrationen.)

*Gedanken zum Unterschied zwischen Protestanten und Geschöpfen.

*Wer hat denn unseren Heiland umgebracht?
(Bischöfe würdigen St.Adolf. Die CD "Im Gaskammagut da kammagut lustig sein" ist für Überlebende gratis.)




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D E N K M U S K E L Z E R R U N G 

Wegen akuter Denkmuskelzerrung - pardon, ich meine natürlich akuter Denkmuskelzerrung wegen - war ich also wegen eines Aufenthaltes auf der Intensivstation - pardon, ich meine natürlich eines Aufenthaltes auf der Intensivstation wegen - vorübergehend nicht in der Lage, dem vielfach geäusserten Wunsch nach der Fortsetzung dieses...
Also, was ich sagen wollte: Auf dieser Intensivstation haben sie nichtmal einen Aschenbecher! Und sowas nennt sich Gesundheitssystem.



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