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KATZEN:
Manchmal möchte man die Biester am Schwanz packen und durchs ungeöffnete Fenster in eine geostationäre Umlaufbahn schleudern. Aber sie erziehen einen immer dazu, ihnen die Türe, den Kühlschrank und das Herz zu öffnen.


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KATZEN

WEITERBILDUNG Irgendwas machen die Zweibeiner hier falsch



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Es ist gar nicht so leicht, einen Hund zu Katzenfutter zu verarbeiten. Abgebissene Menschenfinger sollte man jedenfalls als Beilage zugeben.
 
03.04.05 Wie machst du das bloss, mich immer wieder zu bezaubern? (Nein, "Mistvieh" hab ich nicht gesagt.)


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Diese Katze (im Pass heisst sie Muezza, unter Freunden Cayenne) ist mir an einem völlig abgelegenen Ort ganz verschmutzt und verhungert zugelaufen.
Es ging aber nicht lange, bis sie sich zur Herrin meines Hauses und meiner Hütte aufschwang, und heute bin ich ihr dafür dankbar, dass sie mich bei sich wohnen lässt. (Manchmal lässt sie mir sogar noch etwas von der Kalbsleber übrig.)



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N A T U R G E T R E U 

BILDBEARBEITUNG Nachdem ich meine Kamera und mich mit gründlich mit Talisker geduscht hatte, ist mir dieses naturalistische Portrait von Cayenne gelungen.



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F R A D D L E 

Fraddle, ich wünsche Dir, dass Du in den Katzenhimmel kommst, und sei das für die Mäuse auch die Hölle. Du hast uns soviel Freude gemacht. Warum nur hast Du im Herbst einfach aufgehört zu essen und nur noch geschnurrt? Ich hab Dir doch Milch und Pastete nachgeschleppt, wo immer Du Dich hingelegt hast.
Du konntest mir so gut helfen. Wenn ich das Garagentor aufmachte, hast Du Dich auf der Terrassenmauer auf den Rücken gelegt, wie um zu zeigen, wie sehr Du Dich freust. Und wenn ich am Morgen im Bett die Zeitung las, hast Du Dich immer zu mir gelegt, und wir haben soviel geschmuselt, dass ich noch jetzt manchmal im Halbschlaf die Hand ausstrecke, um nach Deinem bunten elektrischen Fell zu suchen.
Aber ich wusste Dir nicht zu helfen, als Du immer magerer und immer appetitloser wurdest. Du hattest Dich da schon ganz damit abgefunden, dass für Dich jetzt nur noch ein schnurendes Sterben übrig bleibt.
Du hast mir schrecklich gefehlt, als ich Dich nirgends mehr fand, ich habe nach Dir gerufen auf der oberen Wiese, auf der unteren Wiese, bei der Quelle... Und immerzu habe ich Milch und Pastete hingestellt und nach Dir gerufen. Aber Du bliebst weg. Ich dachte, Du seist wohl für immer in den Wald gegangen.
Ungefähr zwei Wochen später haben wir unter dem Bett in dem unbenutzten kleinen Zimmer das gefunden, was von Dir noch übrig war. Du hast Dich da unter den Teppich gelegt, und allerhand Maden und Käfer hatten Dich gleich gefunden. Damit hast Du jetzt aber nichts mehr zu tun. Du bist sicher eine wunderschöne Seele im Katzenhimmel. Und falls ich, dem die Hölle sicher ist, mal Urlaub kriege, dann wünsche ich mir nichts mehr, als Dich nochmal streicheln zu dürfen.
Du fehlst mir.




 


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